Welches Essen ist in der Religion tabu?

Abonnieren Sie Atkins oder South Beach alles, was Sie wollen, aber keine Diät ist so sinnvoll wie eine, die von Ihrer eigenen Religion diktiert wird. Haben Sie sich jemals gefragt, warum Jollibee im März oder April mit Thunfischkuchen herauskommt? Kennen Sie die Geschichte hinter Ihrem Lieblingsstück koscher Deli Pastrami? Haben Sie sich jemals gefragt, was macht Halal Jungs—gut—halal? Suchen Sie nicht weiter, denn wir haben eine Liste der beliebtesten Religionen der Welt und der Tabu-Lebensmittel ihrer jeweiligen Küche zusammengestellt.

Die 80% der philippinischen Bevölkerung, die römisch-katholisch ist, wird zu Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch und an jedem Fastenfreitag danach fleischlos werden. Kleinere Konfessionen (wie Mormonen) verzichten auf Alkohol oder Koffein für eine optimale körperliche und geistige Gesundheit.

Islam (Bevölkerung von 1.5 milliarden)

Muslime dürfen nur Halal (legale) Lebensmittel essen, wie es ihnen die Gebote im Koran vorschreiben. Haram (rechtswidrige) Lebensmittel sind Schweinefleisch (Schweine gelten als unrein), Alkohol und Lebensmittel, die nicht im Namen Gottes geschlachtet wurden.

Hinduismus (Bevölkerung von 900 Millionen)

Während sie an die Heiligkeit der Natur glauben (gemäß ihrem Glauben an die Reinkarnation), ist Rindfleisch in der hinduistischen Religion besonders verboten, da sie Kühe als heilige Kreaturen betrachten. Die Kuh wird von Hindus so geehrt, dass das hauptsächlich hinduistische Land Indien Gesetze gegen den Verkauf und die Schlachtung von Kühen hat.

Buddhismus (376 Millionen Einwohner)

Wie Hindus glauben Buddhisten an Reinkarnation und werden keine Tiere schlachten, da die Möglichkeit besteht, dass ihre Seelen einst menschliche Körper bewohnt haben. Ihr Glaube an Ahimsa (Gewaltlosigkeit) ermutigt sie, sich vegetarisch zu ernähren.

Sikhismus (Bevölkerung von 23 Millionen)

Während Sikhs immer noch Fleisch essen können (obwohl davon abgeraten wird), werden sie ermutigt, sich laktovegetarisch zu ernähren. Wie Buddhismus und Hinduismus legt der Sikhismus einen hohen Wert auf Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und erlaubt ihnen, Gemüse sowie Milchprodukte wie Milch, Käse, Joghurt und Butter zu konsumieren.

Judentum (14 Millionen Einwohner)

Jüdische Ernährungsgesetze (auch als Kaschrut bekannt) enthalten einige der strengsten und komplexesten religiösen Essrichtlinien. Die Liste der verbotenen Lebensmittel ist lang, umfasst jedoch Schweinefleisch und Schalentiere. Jüdische Menschen dürfen nur koschere Lebensmittel essen (in Übereinstimmung mit dem Ernährungsgesetz), was jüdische Delis unter den Praktizierenden beliebt macht.

Baha’i (7 Millionen Einwohner)

Baha’i-Praktizierende trinken keinen Alkohol, weil sie keine Rauschmittel konsumieren oder irgendetwas, das ihr Urteilsvermögen beeinträchtigen könnte. Sie können es jedoch für medizinische Zwecke konsumieren.

Jainismus (Bevölkerung von 4.2 millionen)

Wie die Buddhisten, Hindus und Sikhs glauben auch die Jains an ein friedliches, gewaltfreies Zusammenleben mit der Natur. Fleisch ist nicht das einzige, was in der Jain-Küche fehlt, sondern auch Fisch, Eier, Honig, Alkohol, Wurzelgemüse und Feigen. Gemüse wie Knoblauch und Zwiebeln sind ebenfalls verboten, da sie dunkle, sexuelle Wünsche wecken sollen.

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